Baustellen-Blog 6. Dezember 2009

Licht und Teer

Wenn nichts Auf­re­gen­des pas­siert, muss man auch mit Klei­nig­kei­ten zufrie­den sein! Obwohl, es gibt durch­aus bedeu­ten­de Neue­run­gen, so z.B. die Fast-Fer­tig­stel­lung der end­gül­ti­gen Stra­ße ins Gewer­be­ge­biet. Dort wur­de flei­ßig geteert, nun wird es nicht mehr lan­ge dau­ern, bis die Tras­se fer­tig­ge­stellt und frei­ge­ge­ben wird. Anschlie­ßend wird man wohl die letz­te Behelfs­stra­ße abbau­en. Dann war­ten wir nur noch auf die Brü­cke und dar­auf, dass alle Flä­chen schön zuwach­sen, was aktu­el­le schon mit zar­tem Grün geschieht.

Posi­tiv anzu­mer­ken ist, dass man einen Teil der vor­ma­li­gen Schlamm­pis­te mit Schot­ter bedeckt hat, so dass nun ein eini­ger­ma­ßen „tro­cke­ner” Marsch mög­lich ist. Jeden­falls ver­sinkt man nicht mehr im Boden. Bizarr aller­dings ist, dass man offen­bar auf jeg­li­che Ener­gie­spar­be­mü­hun­gen scheißt und das gan­ze Wochen­en­de Kilo­watt-Lam­pen an der Brü­cke hat leuch­ten las­sen, obwohl kein Mensch am Schaf­fen war. Viel­leicht will man damit die äußerst nas­se Kon­struk­ti­on trock­nen…