Baustellen-Blog 14. März 2010

Grusel und Vermehrung auf der Baustelle

Nach­dem der Schnee nun geschmol­zen ist und es wär­mer wird, wird auch auf der Bau­stel­le wie­der geschafft. Zunächst ist ein freu­di­ger Fall von Ver­meh­rung zu ver­mel­den: Wir haben jetzt drei flei­ßi­ge Flips! Ande­rer­seits gru­selt es auch ein biss­chen. Dau­ernd wur­den irgend­wo Türen auf- und zuge­schla­gen, ohne dass irgend­wo ein Mensch zu sehen gewe­sen wäre. Wahr­schein­lich die Leo­nen.

Jeden­falls sind an dem Mit­tel­teil der Brü­cke nun die Ver­scha­lun­gen ent­fernt wor­den, so dass man schon eine gute Idee davon bekommt, wie sie schließ­lich aus­se­hen wird. Es wird jetzt an den obe­ren und unte­ren Stü­cken gear­bei­tet. Es müs­sen zunächst wie­der Gerüs­te her, dann Ver­scha­lun­gen, dann wird wie­der beto­niert. Wir wer­den es ab jetzt wie­der im zwei­wö­chi­gen Rhyth­mus ver­fol­gen, vor­aus­ge­setzt, es gibt sicht­ba­re Ver­än­de­run­gen!